- 1. Noah aber hatte Gnade beim HERRN gefunden. 1. Mose 6,8
- 2. Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus angenommen habt, so wandelt nun auch in ihm: Kolosser 2,6
- 3. Ruft er mich an, so will ich ihn erhören; ich steh’ ihm bei in der Not, will frei ihn machen und geehrt. Psalm 91,15
- 4. Als es dann Abend geworden war, brachte man viele Besessene zu ihm, und er trieb die bösen Geister durchs Wort aus und heilte alle, die ein Leiden hatten. Matthäus 8,16
- 5. Ich bin der gute Hirt und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, Johannes 10,14
- 6. Laß wohlgefällig dir sein die Worte meines Mundes und das Sinnen meines Herzens, o HERR, mein Fels und mein Erlöser! Psalm 19,15
- 7. Befiehl dem HERRN deine Werke, dann werden deine Pläne gelingen. – Sprüche 16,3
- 8. Darum sage ich euch: Bei allem, was ihr im Gebet erbittet – glaubt nur, daß ihr es (tatsächlich) empfangen habt, so wird es euch zuteil werden. Markus 11,24
- 9. Ich aber, ich weiß, daß mein Löser lebt und als letzter auf dem Staube auftreten wird; Hiob 19,25
- 10. Friede herrsche vor deinen Mauern, sichere Ruhe in deinen Palästen!« Psalm 122,7
- 11. Von fern her ist der HERR mir erschienen: »Ja, mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt; darum habe ich dir meine Gnade so lange treu bewahrt. Jeremia 31,3
- 12. und sagt Gott dem Vater allezeit Dank für alles im Namen unsers Herrn Jesus Christus. Epheser 5,20
- 13. Wer (immerfort) auf den Wind achtet, kommt nicht zum Säen, und wer (immerfort) nach den Wolken sieht, kommt nicht zum Ernten. – Prediger 11,4
- 14. O HERR, du Gott meines Heils, ich rufe bei Tage und schreie nachts vor dir: Psalm 88,2
- 15. indem wir dabei hinblicken auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um den Preis der Freude, die ihn (als Siegeslohn) erwartete, den Kreuzestod erduldet und die Schmach für nichts geachtet, dann sich aber zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat. Hebräer 12,2
- 16. Jede von Gottes Geist eingegebene Schrift ist auch förderlich zur Belehrung und zur Überführung, zur Besserung und zur Erziehung in der Gerechtigkeit, 2. Timotheus 3,16
- 17. Läßt du ausgehn deinen Odem, so werden sie geschaffen, und so erneust du das Antlitz der Erde. Psalm 104,30
- 18. Vertraut auf ihn zu aller Zeit, ihr Volksgenossen, schüttet vor ihm euer Herz aus: Gott ist unsere Zuflucht. SELA. Psalm 62,9
- 19. Laß dein Brot über das weite Meer fahren; denn nach Verlauf vieler Tage wirst du es wieder heimkommen sehen; Prediger 11,1
- 20. auch die Finsternis würde für dich nicht finster sein, vielmehr die Nacht dir leuchten wie der Tag: Finsternis wäre für dich wie das Licht. Psalm 139,12
- 21. Vergebens ist’s für euch, daß früh ihr aufsteht und spät noch sitzt bei der Arbeit, um das Brot der Mühsal zu essen; ebenso (reichlich) gibt er’s seinen Freunden im Schlaf. – Psalm 127,2
- 22. und spräch’ ich: »Lauter Finsternis soll mich umhüllen und Nacht sei das Licht um mich her!« – Psalm 139,11
- 23. Frieden in Fülle erlangen die Freunde deines Gesetzes, denn es gibt für sie kein Straucheln. Psalm 119,165
- 24. Darauf ließ er ihn ins Freie hinaustreten und sagte: »Blicke zum Himmel empor und zähle die Sterne, wenn du sie zählen kannst!« Dann fuhr er fort: »So (unzählbar) soll deine Nachkommenschaft sein!« 1. Mose 15,5
- 25. Preiset den HERRN, denn er ist freundlich, ja, ewiglich währt seine Güte. 1. Chronik 16,34
- 26. Da sagte Jesus zu Petrus: »Stecke das Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gereicht hat?« Johannes 18,11
- 27. Denn er ist unser Friede, er, der die beiden Teile zu einer Einheit gemacht und die trennende Scheidewand, die Feindschaft weggeräumt hat, nachdem er durch (die Hingabe) seines Leibes Epheser 2,14
- 28. Ebenso verhöhnten ihn auch die Hohenpriester untereinander samt den Schriftgelehrten mit den Worten: »Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen! Markus 15,31
- 29. Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht so, wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht! Johannes 14,27
- 30. Denn wo Vielgeschäftigkeit ist, da kommen Träume; und wo viele Worte sind, da entsteht Torengeschwätz. – Prediger 5,2
- 31. Denn durch die Gnade seid ihr gerettet worden auf Grund des Glaubens, und zwar nicht aus euch – nein, Gottes Geschenk ist es –, Epheser 2,8 · Reformationstag
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