Bibelvers des Tages

September 2027

30 Verse · Jahreskreis

Zum heutigen Vers

  1. 1. Und die Hand des Herrn war mit ihnen, so daß eine große Anzahl gläubig wurde und sich zum Herrn bekehrte. Apostelgeschichte 11,21
  2. 2. Kraft und Würde sind ihr Gewand, und so sieht sie dem kommenden Tage unbesorgt entgegen. Sprüche 31,25
  3. 3. Er hebt aus dem Staub den Geringen empor und erhöht aus dem Schmutz den Armen, Psalm 113,7
  4. 4. Da wandte der Herr sich um und blickte Petrus an; und Petrus dachte an das Wort des Herrn, wie er zu ihm gesagt hatte: »Ehe noch der Hahn heute kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.« Lukas 22,61
  5. 5. Macht euch also keine Sorgen um den morgenden Tag! Denn der morgende Tag wird seine eigenen Sorgen haben; jeder Tag hat an seiner eigenen Mühsal genug.« Matthäus 6,34
  6. 6. der den Kriegen ein Ziel setzt bis ans Ende der Erde, der Bogen zerbricht und Speere zerschlägt, Kriegswagen mit Feuer verbrennt! Psalm 46,10
  7. 7. Sogleich rief der Vater des Knaben laut aus: »Ich glaube: hilf meinem Unglauben!« Markus 9,24
  8. 8. bis ich eindrang in die Heiligtümer Gottes und achtgab auf der Gottlosen Endgeschick. Psalm 73,17
  9. 9. Ein guter Name ist wertvoller als großer Reichtum, Beliebtheit besser als Silber und Gold. – Sprüche 22,1
  10. 10. O Gott, du bist mein Gott: dich suche ich, es dürstet nach dir meine Seele; es lechzt nach dir mein Leib wie dürres, schmachtendes, wasserloses Land. Psalm 63,2
  11. 11. Darauf hörte ich die Stimme des Allherrn sagen: »Wen soll ich senden, und wer wird unser Bote sein?« Ich antwortete: »Hier bin ich, sende mich!« Jesaja 6,8
  12. 12. Drum freut sich mein Herz, und meine Seele frohlockt: auch mein Leib wird sicher wohnen. Psalm 16,9
  13. 13. alsdann wird das gläubige Gebet den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm Vergebung zuteil werden. Jakobus 5,15
  14. 14. Abends und morgens und mittags will ich klagen und seufzen, so wird er mein Flehen vernehmen. Psalm 55,18
  15. 15. Dich segne der HERR von Zion her, der Schöpfer von Himmel und Erde! Psalm 134,3
  16. 16. Wenn aber die Tage des betreffenden Gastmahls um waren, ließ Hiob ihnen sagen, sie möchten sich heiligen; er stand dann am andern Morgen früh auf und brachte für jeden von ihnen ein Brandopfer dar; denn Hiob dachte: »Vielleicht haben meine Kinder sich versündigt und in ihrem Herzen Gott verwünscht.« So machte es Hiob jedesmal. Hiob 1,5
  17. 17. Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist; Kolosser 3,2
  18. 18. »Laßt ab und erkennt, daß ich (nur) Gott bin, erhaben unter den Völkern, erhaben auf Erden!« Psalm 46,11
  19. 19. die sagten: »Ihr Männer aus Galiläa, was steht ihr da und blickt zum Himmel empor? Dieser Jesus, der aus eurer Mitte in den Himmel emporgehoben worden ist, wird in derselben Weise kommen, wie ihr ihn in den Himmel habt auffahren sehen!« Apostelgeschichte 1,11
  20. 20. Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen mit Heilung in ihren Flügeln; und ihr werdet ausziehen und hüpfen wie Jungvieh (aus dem Stall) Maleachi 3,20
  21. 21. Zu jeder Zeit beweist der (wahre) Freund Liebe und wird als Bruder für die Zeit der Not geboren. – Sprüche 17,17
  22. 22. mit den Worten: »Vater, wenn du willst, so laß diesen Kelch an mir vorübergehen! Doch nicht mein Wille, sondern der deine geschehe!« Lukas 22,42
  23. 23. Und der Friede Christi regiere in euren Herzen – zu diesem seid ihr ja auch berufen worden als ein Leib –, und erweiset euch dankbar (dafür)! Kolosser 3,15
  24. 24. Denn auch nach unserer Ankunft in Mazedonien fanden wir durchaus keine leibliche Ruhe, sondern überall gab es Bedrängnis; von außen Kämpfe, im Inneren Ängste. 2. Korinther 7,5
  25. 25. Da fragte er sie weiter: »Ihr aber – für wen haltet ihr mich?« Matthäus 16,15
  26. 26. Da brachte Gott am siebten Tage sein Werk, das er geschaffen hatte, zur Vollendung und ruhte am siebten Tage von aller seiner Arbeit, die er vollbracht hatte. 1. Mose 2,2
  27. 27. »Euer Herz erschrecke nicht! Vertrauet auf Gott und vertrauet auf mich! Johannes 14,1
  28. 28. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, doch die Finsternis hat es nicht ergriffen. Johannes 1,5
  29. 29. Er sagte dann zu ihnen an jenem Tage, als es Abend geworden war: »Wir wollen ans andere Ufer (des Sees) hinüberfahren!« Markus 4,35
  30. 30. weil wir den Blick nicht auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare richten; denn das Sichtbare ist zeitlich, das Unsichtbare aber bleibt ewig. 2. Korinther 4,18

Alle Verse in der gemeinfreien Menge-Übersetzung. Lieber hören? Still liest dir abends die Schrift vor. Hol dir die App.